• Anne

Wohltuendes und wärmendes Süßkartoffel-Tofu-Curry

Hallo ihr Lieben,

ich befinde mich ja immer noch im Veganuary und bin immer noch fleißig dabei mit Rezepten und Gerichten zu experimentieren und Neues auszuprobieren. Neben - für mich - komplett neuen Gerichten, versuche ich auch Altbekanntes in eine vegane Version zu verändern. So geschehen letzte Woche mit einem leckeren Curry Gericht.


Ein wohltuendes und warmes Curry eignet sich hervorragend für eine vegane Ernährung, aber auch für die kalten Temperaturen, die wir aktuell hier haben, da es auch schön von innen wärmt.


Im heutigen Beitrag findet ihr dann das Rezept für ein veganes Süßkartoffel Curry mit Tofu. Das Rezept gibt nur wieder, wie ich mein Essen zubereitet habe. Beim Curry sind eurer Fantasie und euren Wünschen natürlich keine Grenzen gesetzt, da ihr einfach alles dranmachen könnt.


In meinem Fall sieht die Zutatenliste wie folgt aus.


Zutaten:

2 mittelgroße Süßkartoffeln

2 Möhren

1 gelbe Paprika

1 rote Paprika

1 Zucchini

1 Knoblauchzehe

20g geriebenen Ingwer

3 Frühlingszwiebeln

200g Naturtofu

800ml Kokosmilch

1TL Currypulver (oder mehr, je nach Geschmack)

Salz

Pfeffer

2EL Olivenöl


Für die Marinade:

Sojasauce

Sesamöl

Paprikapulver

Salz

Pfeffer


Zubereitung:

Der erste Schritt sollte sich in diesem Rezept immer mit dem Tofu befassen. Naturtofu (oder eigentlich jeder Tofu) ist ja in Flüssigkeit verpackt. Daher sollte er zunächst gut getrocknet werden. Ich packe ihn dazu immer in Küchenpapier ein und tupfe ihn gut trocken, bis fast keine Flüssigkeit mehr übrig ist. Danach habe ich den Tofu in kleine Stückchen geschnitten und erstmal beiseite gestellt.


Für einen aromatischeren Geschmack könnt ihr den Tofu auch vorab noch marinieren und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Die benötigten Zutaten für die Marinade findet ihr ein Stückchen weiter oben. In meinem Fall habe ich den Tofu mariniert, da ich den Geschmack einfach viel besser finde.


Nach dem Tofu solltet ihr euch um das Gemüse kümmern. Ich schneide immer im Vorfeld alles klein und teile es auf kleine Schalen auf, damit ich am Ende alles griffbereit habe.

Nach dem Schneiden werden zunächst die Frühlingszwiebeln und der Knoblauch in Olivenöl angedünstet. Als diese etwas glasig waren, kamen zunächst Süßkartoffel und Möhren dazu, da die am längsten zum Weich werden benötigen. Das Ganze könnt ihr also ruhig ein bisschen köcheln lassen, bevor ihr Paprika, Zucchini und Ingwer hinzugebt.


Wenn alles leicht angedünstet ist und die Kartoffeln weich werden, könnt ihr die Gewürze und die Kokosmilch hinzugeben und erst aufkochen und dann alles weiter köcheln lassen. Ich bin eigentlich nicht so der Curryfan und vertrage Currypulver oftmals nicht so gut, daher ist bei mir immer sehr wenig dran.


Zu guter Letzt kommt dann noch der marinierte Tofu hinzu und ihr lasst alles wieder köcheln. Ich lasse mein Curry immer sehr lange auf dem Herd köcheln, da alles gut durchzieht und der Geschmack dann intensiver ist.


In meinem Foto habe ich noch Wildreis mit dazugegeben, aber den könnt ihr natürlich auch weg lassen und das Curry so genießen.


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